Der Stein wird für die Ausbildung von Kreisverkehren eingesetzt. Durch seine Bauhöhe von 35 cm kann er besonders stabil eingebunden werden. Durch die Länge von 33 cm lassen sich viele Radien ausschließlich mit diesem Stein ausbilden. Die Abschrägung im Kopf ermöglicht ein schonenderes Gegenfahren von Fahrzeugen, mechanische Beschädigungen können so reduziert werden.

Der Stein kann auch für sonstige Abgrenzungen eingesetzt werden, insbesondere wenn Kurvenausbildungen erforderlich sind.
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Presseinformation der Stadt Duisburg
[12.05.2010]
[Stadt Duisburg] Stadtentwicklung, Verkehr
Erster „Konjunkturpaket-Kreisel“ in Wehofen fertiggestelltIn Duisburg-Wehofen wurde jetzt der erste Kreisverkehr fertiggestellt, der mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II finanziert wurde. Die Stadt Duisburg hatte im Oktober 2009 mit dem Umbau der Kreuzung Wehofer Straße/Im Eickelkamp begonnen. Zuletzt wurde die neue Fahrbahndecke aufgebracht, so dass der Kreisel jetzt endgültig für den Verkehr freigegeben werden konnte.
Wie bei allen Kreisverkehrsplätzen im Rahmen des Konjunkturpaketes, standen Lärmminderung und Kosteneinsparung durch den Verzicht auf vorhandene Ampelanlagen im Vordergrund. Kreisverkehre ermöglichen einen gleichmäßigeren Verkehrsfluss ohne starke Brems- und Anfahrgeräusche. Darüber hinaus entfallen die Betriebskosten für die Ampeln. Wer zu Fuß unterwegs ist, kann in allen vier Einmündungen komfortabel die Fahrbahn überqueren. Dort wurden Mittelinseln eingebaut und Zebrastreifen markiert. |

